Dienstag, 21. Mai 2013

Things about your life - my 5 favourite places


Bisher habe ich das Things about your life-Projekt von Ina (what Ina loves) nur am Rande verfolgt. Aber dieses Monatsmotto macht mir Lust, selbst einmal teilzunehmen. Es geht nämlich um Your 5 favourite places.

Hier sind meine fünf Lieblingsplätze - gar nicht so einfach, sich auf nur fünf festzulegen!

1) New York City
Noch vor einem Jahr dachte ich: Ach, dieser ganze Hype um New York. Ist doch auch nur eine - wenn auch ziemlich große - Stadt. Der Urlaub im Sommer 2012, der sich ziemlich spontan ergeben hatte, hat mich eines besseren belehrt. Diese Stadt ist der Hammer. Sie ist einfach überwältigend. Man kann den ganzen Tag staunend (und in unserem Falle schwitzend bei den nahezu 40°C) umher laufen, am besten eine Fresh Lemonade oder einen Iced Coffee von Starbucks in der Hand und einfach die Eindrücke auf sich prasseln lassen. Ich hatte mich vorher nicht sooo sehr informiert und den Reiseführer auch erst auf dem Hinflug bzw. vor Ort gelesen. Wir haben kein Museum besucht (nein, wirklich keins) und auch sonst mit Sicherheit viele Must-Sees ausgelassen. Aber wir hatten unglaublich tolle fünf Tage in New York, die mit dem Feuerwerk am 4. Juli begannen und mit einem Paar geshoppter Sneaker kurz vor Abreise endeten ;-)

2) Auf der Skipiste
Ich LIEBE Schnee. Fragt meine Arbeitskollegen. Im Winter sind sie von meiner schrecklich guten Laune, die eintritt, sobald es schneit, schon mal leicht genervt. Bei den ersten Schneeflocken kann ich mir ein "Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus, die Welt, die Welt sieht wie bepudert aus..." und ein "Hach, seufz, wie schöööön" nur selten verkneifen. Doch bei uns im Flachland kann man mit dem Schnee nicht viel anfangen, meist verwandelt er sich eh schnell in Schneematsch. Daher ist regelmäßiger Skiurlaub Pflicht. Schon mit knapp vier Jahren stand ich das erste Mal auf Ski (siehe Foto), seitdem will ich es nicht missen. Die Panoramen! Wenn der Schnee in der Sonne glitzert! Wenn ich die Piste runterdüse! Wenn man quasi im Schnee versinkt! Ich liebe es! Nicht umsonst habe ich ein Foto in Ski-Montur auf meiner About-Seite :-) Wird Zeit, dass wir die Planung des Skiurlaubs 2013/2014 in Angriff nehmen...

3) Rügen/am Meer
Genauso wie den Schnee liebe ich aber auch die Sonne. Und das Meer. Bis vor ein paar Jahren war ich regelmäßig in Spanien (Mallorca, Kanaren, Andalusien). Seit der Vulkanasche 2010 habe ich es leider nicht mehr nach Spanien geschafft. Aber auch an Nord- und Ostsee ist es schön. Diesen Sommer geht es wieder nach Rügen. Ein typischer Strand-Urlaub ist es zwar nicht, dafür ist unser Campingplatz zu weit weg. Aber auf unser schönes Plätzchen mit toller Terasse freue ich mich jetzt schon. Und wenn wir uns doch auf den eine-Stunde-mit-dem-Auto-Weg zum Strand machen, kann ich im Auto wieder fleißig Granny Squares für meine Decke häkeln.

4) Auf einem Live-Konzert
Ohne Musik geht nichts bei mir. Und gibt es etwas tolleres als Live-Musik? Die Musik nicht nur hören, sondern auch spüren, erleben? Ich finde nicht. Spätestens seit meinem ersten Festival-Besuch im Jahre 2002 bin ich der Live-Musik "verfallen". Dabei liebe ich besonders die kleinen Club-Konzerte mit nur wenigen hundert oder maximal wenigen Tausend Menschen. Da ist man näher an der Bühne, näher an den Musikern und es geht meist wirklich nur um die Musik, es wird nicht so viel Wert auf eine durchgestylte Bühnenshow und das ganze drumherum gelegt. Ich schaffe es dort meist, mich bis in die dritte Reihe vorzukämpfen (Reihe eins und zwei sind von Hardcore-Fans belegt) und kann so richtig schön abgehen. Aber ich kann nicht leugnen, dass richtig große Konzerte auch was für sich haben. Ganz besonders Muse funktionieren auf einer großen Bühne mit viel Technik, herunterfahrbaren Leinwänden oder hochfahrbaren Säulen einfach wunderbar.

5) Ich weiß, das klingt total abgedroschen und hoffnungslos romantisch. Und noch vor 2,5 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich mal sowas schreiben würde:
Aber solange mein Freund dabei ist, fühle ich mich überall wohl.
Das heißt nicht, dass ich mich ohne ihn nicht wohl fühle oder ohne ihn nichts mache. Ich finde es auch schön, wenn ich ohne ihn meine beste Freundin in Hamburg besuche oder mit Freunden zu einem Konzert fahre. Ich fliege alleine um die halbe Welt (um ihn zum Beispiel in New York zu treffen) oder fahre durch halb Deutschland (ohne Navi!!!). Und ich würde mich auch ohne ihn überall zurechtfinden (solange ich einen Stadtplan dabei habe ;-). Aber wenn ich mit ihm unterwegs bin, Händchen haltend oder bei ihm untergehakt, fühle ich mich einfach wohl und sicher. Egal, ob wir durch den Wald spazieren, durch einen Ortsteil, in dem ich mich nicht so gut auskenne oder durch eine wildfremde Stadt wie New York City. Ich fühle mich wohl und habe nie Angst, verloren zu gehen. So, genug der Sülzerei ;-)

Was sind eure Lieblingsplätze?

P.S.: Falls ihr euch wundert, warum ich momentan etwas weniger blogge: Ich bin einfach etwas blogfaul. Im Urlaub bin ich leider nicht... ;-)

Dienstag, 14. Mai 2013

Windeltaschen Meike & Marie

Ich habe mal wieder zwei Windeltaschen genäht. Beides Nähaufträge :-) Und bei beiden Taschen wurden die Stoffe von den Auftraggebern ausgesucht. Gute Wahl, würde ich sagen.





Da macht das Wickeln doch hoffentlich gleich noch mehr Spaß.

Irgendwie werden hier im Bekannten- und Freundeskreis übrigens fast nur Mädchen geboren. Bei acht Windeltaschen war nur ein männlicher Name dabei: Lucia, Lia, Anneli, Anna Lena, Nala, Meike & Marie vs. Mattis. Da bin ich mal gespannt, ob das nächste Baby (welches jeden Tag auf die Welt kommen könnte) ein Mädchen oder Junge wird...

Was andere werkeln, lässt sich wie immer Dienstags beim Creadienstag bestaunen!

P.S.: Bei der Nähmarie gibt es momentan ein Gewinnspiel!

Infos:
E-Book Windeltasche: Windeltasche Rhino von Manu-Faktur Design
Stoffe Meike:
Blumen: Ikea Fredrika
uni-lila: Ikea Minna
Stoffe Marie:
rosa Elefantenstoff: Tröt! von Frau Tulpe
türkises Wachstuch: von Frau Tulpe

Dienstag, 7. Mai 2013

Eeeeendlich fertig! Eine neues Kissen für die Couch!

Ich habe es selbst kaum noch für möglich gehalten. Aaaaber: Mein Circle-Granny-Square-Kissen ist fertig! YEAH!!!!

Wie lange habe ich jetzt darüber getan? Fast ein Jahr? Im Juni 2012 habe ich auf jeden Fall die ersten Grannys gehäkelt (nach dieser Anleitung).

Und im Januar hatte ich alle Quadrate "schon" aneinander gehäkelt. Stoff für die Rückseite und zum Unterlegen der Vorderseite, zugeschnitten, versäubert und mit Reißverschluss versehen sowie eine selbstgemachte Paspel lagen auch schon länger bereit.

Aber erst vor ein paar Tagen habe ich endlich alle Teile zusammengefügt.
Beim Annähen der Paspel habe ich mich übrigens nach dieser Anleitung gerichtet.

Wieso ich so lange gewartet habe, um alles zusammenzusetzen? Keine Ahnung. Ich hatte wohl etwas Angst, dass es nicht klappt, weil ich die selbstgemachte Paspel nicht mit Schrägband (oder Stoff im schrägen Fadenverlauf zugeschnitten) gemacht hatte. Oder weil ich bisher noch nie etwas gehäkeltes mit der Nähmaschine genäht hatte. Aber es hat alles problemlos geklappt. Da habe ich das also ganz umsonst hinausgezögert.

Aber ich würde mal sagen, das Warten hat sich gelohnt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Oder was meint ihr?

Was andere werkeln, gibt es Dienstags wie immer beim Creadienstag zu sehen!

Infos:
Wolle: Schachenmayr smc Catania, Nadelstärke 2,5-3,5
Stoff: aus dem örtlichen Stoffladen
Paspel: selbstgemacht aus dickem Wollgarn und Stoff
Anleitung Grannys häkeln: Tausendkrönchen / Circle Granny Squares
Anleitung Paspel erstellen und annähen: Designsponge / 101 Piping

Sonntag, 5. Mai 2013

Sew-Along Himmelfahrtskommando: Flexible Response

War das heute nicht ein schöner, sonniger Sonntag? Ich habe den ganzen Tag bei meinen Eltern im Garten verbracht (mein Balkon mit Nordwest-Ausrichtung ist echt doof), inkl. Vollverpflegung und Care-Paket für morgen Mittag ;-)
Zuhause angekommen habe ich mich direkt an die Nähmaschine gesetzt. Meinen "Näh-Flow" unterbreche ich zwar nur ungern, aber ich möchte nicht schon wieder verspätet meinen Sew-Along-Post schreiben.
Heutiges Thema:

Flexible Response:
Es geht in die Schlußphase. Nur nicht verkrampfen. Schwierigkeiten aus dem Weg räumen und fertig werden. Die zweite Luft ausnutzen und schon mal die Siegesfeier planen. Oder eben: Nächte durchmachen.

Zum Zeitpunkt der Lagebesprechung hatte ich ja noch keine einzige Naht gemacht, noch nichtmals zugeschnitten! Erst nach dem Post habe ich noch am selben Abend zugeschnitten, dann aber erst noch ein kleines schnelles Schleifenarmband als Motivation dazwischengeschoben. Am Freitag habe ich mich erst wieder mit der Tunika auseinander gesetzt. 

Am Feiertag zog ich es nämlich vor, mit Freunden und derem Nachwuchs einen Tag in Holland am Meer zu verbringen! Hach, war das schön. Sollte man (bei nur 200 km pro Strecke) eigentlich viel öfter machen!

Am Freitag habe ich dann die Einlagen aufgebügelt, die Falten im Vorderteil genäht und die Seitennähte geschlossen.


Die Falten sind mir halbwegs ordentlich gelungen. Besser ginge natürlich immer, aber das Ergebnis ist für das erste Mal okay. Ich frage mich allerdings, wie das mit den Faltentiefen (so heißt das doch im Fachjargon?) geschehen sollen? Die beiden mittleren kommen sich nämlich in die Quere. Einfach etwas zurückschneiden und versäubern? Wohl eher nicht, nehme ich an.

Heute habe ich Ärmel-Vorder- und Hinterteil zusammengenäht, die Ärmelsäume und Ärmelschlitze genäht. Jetzt gerade habe ich die Ärmel auf Vorder- und Hinterteil gesteckt, diese Nähte werden dann der nächste Schritt.

Ich muss sagen: Ich hatte das Projekt "erstes Kleidungsstück" etwas unterschätzt. Burda-Sprache ist echt nicht einfach! Ich weiß auch nicht, ob ich das mit den Ärmelsäumen und -schlitzen alles richtig gemacht habe (und ob mir das mit den Ärmelschlitzen gefällt). Ich werde es am Ende sehen...

Was jetzt noch zu tun ist:
- Ärmel an Vorder- und Rückteil ansetzen
- Ärmelausschnit
- Halsausschnit
- Saum und seitliche Schlitze

Ich bin optimistisch, dass ich das schaffe. Ich habe noch den Montag- und Mittwochabend mehr oder weniger komplett Zeit. Und gleich werde ich auch noch etwas weiter machen. Hoffentlich klappt auch alles. Bis jetzt habe ich keine einzige Naht aufgetrennt (woouuuhuuuu!).

Wie es bei den anderen aussieht, lässt sich heute bei Alex nachlesen. Schon fertig? Oder Krimi bis auf den letzten Drücker? Ich bin gespannt! Danke an Alex und Steffi für die Organisation!

Edit: Ha, hätte ich das mit dem auftrennen mal nicht geschrieben! Direkt bei der ersten Naht nach diesem Post musst der Nahttrenner her ;-) Aber die Ärmel sind jetzt dran...

Dienstag, 30. April 2013

Kleine Motivation fürs Sew-Along

Als ich gestern die Schnittteile für meine Tunika zugeschnitten habe (nachdem ich gefühlte Stunden die ganzen Nahtzugaben aufgezeichnet habe), hatte ich die Idee, so als kleine Motivation zwischendurch schon mal "eben" das passende Armband zur Tunika zu nähen. Stoffreste vom lila Pünktchenstoff hatte ich ja jetzt genug. Und Lu hatte letzte Tage eine tolle Anleitung für Armbänder gepostet, bei der direkt klar war, dass ich die nachmachen wollte.

So der Plan. 

Notiz an mich #1: Wenn in der Anleitung die Wendeöffnung genau in der Mitte gelassen wird, hat das auch seinen Grund! So sieht man sie nämlich nachher nicht mehr, weil sie im gerafften Teil verschwindet.

Notiz an mich #2: Wenn man den schmalen Streifen für die Mitte extra mit einem weißen Oberfaden absteppt, sollte man diesen Streifen auch vor dem vernähen drehen, damit am Ende die weiße Steppnaht und nicht die Seite mit dem helllila Unterfaden oben=außen ist!

Notiz an mich #3: KamSnaps RICHTIG rum anbringen!!! Die Dinger kriegt man nämlich fast nicht mehr ab, besonders dann, wenn man vorher extra fest zugedrückt hat. Mit einer Kneifzange und roher Gewalt kriegt man den KamSnap kaputt, aber der Stoff bleibt dabei nicht unbeschädigt. Neuer Versuch. Dieses Mal treffe ich den "Pin" im Kam nicht richtig, so dass ein Rest irgendwie stehen bleibt und verhindert, dass der Kam richtig schließt. Leicht frustriert mit etwas ziellosem Rumgedrücke kriegt man den Kam aber doch noch so hin, dass er halbwegs hält.

Merke: Manchmal klappen so kleine Projekte zwischendurch ohne großes Überlegen echt gut. Manchmal nicht. 

Beim nächsten Mal also wieder bei leckerem Essen als Motivation bleiben ;-)

Aufgabe für heute Abend: Einlage aufbügeln!

Was andere am heutigen Dienstag werkeln, wird wie immer beim Creadienstag gesammelt!

Montag, 29. April 2013

Sew-Along Himmelfahrtskommando: Lagebesprechung

Willkommen zur verspäteten Lagebesprechung. Sonntag ist irgendwie nicht mein Tag für kurzfristige, aufwendige Posts...
 
Lagebesprechung:
Geht’s voran, geht’s nicht voran? Sind Änderungen im Plan nötig? Kann jemand  mir helfen?

Mit "im Westen nichts Neues" könnte ich den heutigen (eigentlich ja gestrigen) Zwischenstand relativ schnell abhandeln. Die Fortschritte kann man hier nämlich wieder mit der Lupe suchen. Ich hatte mir ja FEST vorgenommen, jedenfalls den Stoff zuzuschneiden. *Ähem*...


Ganz untätig war ich nicht. Ich habe mir diese Woche in der Firma eine Rolle klare Folie besorgt, mit der lässt es sich doch besser arbeiten als mit der bedruckten Fosters-Folie, die ich bisher verwendet habe. Die Folie ist wirklich super. Jetzt müsste ich nur noch herausfinden, wieviel my die Folie dick ist, damit ich für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich diese Rolle doch mal aufbrauche, gleichwertigen Nachschub bekomme.
Ich habe mich vermessen (ist ja mein erstes richtiges selbstgenähtes Oberteil) und am Sonntag habe ich dann das Schnittmuster auf die tolle Folie abgemalt und direkt mal mutig einen Größenverlauf eingezeichnet. 

Oben 38, dann zur Taille hin auf 38/40 weiter werden und ab dort weiter in 38/40. Den Stoff habe ich gebügelt und richtig hingelegt (die Webkanten treffen in der Mitte aufeinander, so dass zwei Stoffbrüche entstehen) und die Schnittteile habe ich schonmal grob platziert.

Für heute habe ich mir wirklich das Zuschneiden (Notiz an mich: Nahtzugaben nicht vergessen) und Einlagen aufbügeln vorgenommen! Und dann muss ich mir noch mal irgendwann ein bisschen mehr Zeit frei schaufeln. Fragt sich nur wann. Am 1. Mai verbringe ich mit drei Freunden und zwei Babys einen Tag am Meer. Meine Mutter hat diese Woche Geburtstag und ich habe ihr angeboten, einen Kuchen beizusteuern. Und die liebe Arbeit (inkl. Urlaubsvertretung) und Sport (Zumba-eeeh, Zumba-aaah) wären da ja auch noch...
Aber ich bin weiterhin zuversichtlich, das klappt schon. An dieser Stelle mal vielen lieben Dank an meinen Papa, der ein so unverbesserlicher Optimist ist, dass das unweigerlich auch auf mich abgefärbt hat :)

Die anderen, hoffentlich ergebnisreicheren Lagebesprechungen sammelt Steffi. Danke an Alex und Steffi für die Organisation!

Freitag, 26. April 2013

Frage-Foto-Freitag #11

Steffi von Ohhh... Mhhh... fragt am Donnerstag per Facebook, wir antworten am Freitag mit Fotos. Ihre eigenen Antworten gibts natürlich auch zu sehen.

1) Woran hattest du diese Woche Spaß?

Zumba-eeeeh, Zumba-aaaah!

2) Was geht am Wochenende?
zwei Mal Party!

3) Der Hit?
Feierabend in der Sonne, Mittwoch und Donnerstag

4) In Planung?
Endlich mal wieder ein Festival-Besuch :-)

5) Und sonst so?
Mjomm, mjomm... Freitag-Nachmittag-Rituale pflegen.

Man mag es kaum glauben, gestern um 18 Uhr mit nackten Beinen und Füßen aufm Balkon, heute hat es hier sagenhafte 8°C und Regen, ich laufe schon wieder mit Pantoffeln rum! Temperatursturz um fast 15°C!!!

Ich wünsche euch trotz doofem Wetter ein super schönes Wochenende :-)

Donnerstag, 25. April 2013

Kleinigkeiten für mich

Im März steckte ich ja irgendwie im Ich-habe-keine-Lust-auf-Nähen-Loch. Aber da bin ich zum Glück doch wieder rausgekommen. Und somit sind fix zwei Sachen für mich entstanden:

Ein Körnerkissen und ein Schlüsselanhänger.


Meine Kantinenkarte für die Arbeit war kaputt gegangen, als Ersatz hatte ich einen Chip bekommen, mit dem ich jetzt bargeldlos Kantinenessen und Kaffeeautomaten-Plörre bezahlen kann.

Dafür habe ich mir fix einen Anhänger genäht. Von meinen eigenen Labels hatte ich das "made by" abgeschnitten, so dass nur noch "Denise" überblieb.

Fix auf hübschen Stoff genäht, den Stoff zu nem langen Rechteck genäht (nach dem Motto: "'n beten scheev hett Gott leev"), Niete rein (die gabs mal bei Tchibo), Schlüsseldring dran, fertig :-)

Und da ich im ganzen Konzern (weltweit) die einzige Denise bin, sollte diese Beschriftung auch vollkommen ausreichen, dass im Falle eines Verlustes der Chip den Weg zu mir zurück findet.


Letztes Jahr im Juni hatte ich mir für mein Kirschkernkissen einen schönen Bezug genäht. Mittlerweile war das Körnerkissen an sich echt aufgebraucht.

Ich hatte das Kissen anfangs ein paar Mal zu heiß in der Mikrowelle, so dass schöne "Röstaromen" entstanden waren und der Stoff an einer Stelle leicht verbrannt und kaputt war. Diese Stelle ging immer weiter auf. Zeit für eine neue Hülle fürs Innenleben.

Und da ich die alten Kirschkerne da nicht wieder reinpacken wollte, hatte ich mir Dinkelkerne im Internet bestellt.

Und da ich diese Sachen alle für mich genäht habe, reihe ich mich damit heute mal beim RUMS ein.

Sonntag, 21. April 2013

7 Sachen Sonntag #27, 16/2013

Sonntag ist der Tag der sieben Sachen. Die Idee stammt von Frau Liebe. Festgehalten werden sollen all jene Sachen, für die man die Hände gebraucht hat. Egal ob für 5 Minuten oder 5 Stunden.

1) Als Bruno Mars "When I Was Your Man" im Radio lief, spontan den Föhn, den ich grad eh zum Haare föhnen rausgeholt hatte, zum Mikro umfunktioniert und meinen Freund besungen. Da der das so lustig fand, hat er es direkt fotografiert :-)


2) Mich durch den Ruhrpott nach Hause kutschieren lassen und dabei gehäkelt.

3) Zuhause mit den Cakepops vom Basteltag Nr. 3 ein Fotoshooting veranstaltet.


4) Und danach aufgeteilt: Die schönen für mich, die leckeren für den Freund, die grünen für die Kollegin.


5) Abendessen gemacht.

6) Brot gebacken.

7) Und jetzt will ich noch ein bisschen nähen.

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche morgen!
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...